Geographie

Suchbegriff: Südamerika

Idorsia hat mit dem brasilianischen Pharmaunternehmen EMS einen exklusiven Lizenz- und Liefervertrag für sein Schlafmittel Quviviq in Lateinamerika unterzeichnet. Der Vertrag umfasst eine Vergütung in Höhe von 20 Millionen US-Dollar sowie zweistellige Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz in Brasilien und Mexiko, wobei EMS für die Zulassung und Vermarktung in der gesamten Region verantwortlich ist.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, erläutert die strategischen Gründe für den digitalen Euro und betont dessen Rolle als öffentliches Zahlungsmittel, das Bargeld ergänzt und das fragmentierte Zahlungssystem in Europa verbessert. Er erklärt, dass geopolitische Spannungen zwar die Notwendigkeit einer von Europa kontrollierten Zahlungsinfrastruktur verstärken, das vorrangige Ziel jedoch darin besteht, den Europäern eine nahtlose und widerstandsfähige Zahlungsmethode zur Verfügung zu stellen. Das Interview befasst sich auch mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Cipollone stellt fest, dass sich der Euroraum mit einem widerstandsfähigen BIP und einer Inflation nahe dem Zielwert in einer „guten Lage” befindet, obwohl die zunehmende Unsicherheit Investitionen und Wachstum beeinträchtigen könnte.
Der Artikel untersucht die Chancen für deutsche Automobilhersteller in Indien nach einem neuen Handelsabkommen zwischen der EU und Indien, das die Einfuhrzölle auf Fahrzeuge und Teile senkt, und weist gleichzeitig auf Herausforderungen wie den starken lokalen Wettbewerb, bestehende Produktionsstätten und den Fokus auf Elektromobilität auf dem indischen Markt hin.
Das Verbrauchervertrauen in den USA sank im Januar 2026 auf den niedrigsten Stand seit über elf Jahren, da die Sorgen über einen schleppenden Arbeitsmarkt, hohe Preise und die Erschwinglichkeit von Wohnraum zunahmen. Der Index des Conference Board fiel stark, da die Verbraucher sich pessimistisch über die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen und die zukünftige Wirtschaftslage äußerten. Trotz der sich verschlechternden Stimmung wird erwartet, dass die Federal Reserve die aktuellen Zinssätze beibehält, und die Anleger nahmen den negativen Bericht weitgehend gelassen hin, während die Aktienmärkte höher notierten.
Die US-Regierung erwägt eine Lockerung der Sanktionen gegen die venezolanische Ölindustrie, um ein Investitionsabkommen im Wert von 2 Milliarden US-Dollar zu ermöglichen, das die Ölproduktion Venezuelas erheblich steigern könnte. Große Energieunternehmen wie Chevron, Repsol und Eni bemühen sich um individuelle Sanktionsausnahmen, um nach Venezuela zurückkehren zu können. Der Plan könnte die Ölproduktion Venezuelas von derzeitem Niveau auf potenziell 3 Millionen Barrel pro Tag bis 2035 steigern, was eine bedeutende Wiederbelebung der Ölindustrie des Landes unter neuen politischen Rahmenbedingungen nach der Absetzung Maduros bedeuten würde.
US-Präsident Donald Trump hat Iran mit militärischen Maßnahmen gedroht, sollte das Land nicht zu den Atomverhandlungen zurückkehren und die Forderungen der USA akzeptieren, darunter die Aufgabe der heimischen Urananreicherung. Iran hat diese Forderungen zurückgewiesen und sein Recht auf fortschrittliche Nukleartechnologie für friedliche Zwecke geltend gemacht. Die USA haben eine große Flotte in die Region entsandt und Militärübungen angekündigt, wodurch sich die Spannungen im anhaltenden Atomstreit weiter verschärft haben.
Shell und BP beantragen US-Lizenzen für die Erschließung grenzüberschreitender Gasfelder, die sich Venezuela und Trinidad und Tobago teilen, da die Trump-Regierung nach der Festnahme von Maduro Bereitschaft zeigt, internationalen Unternehmen die Erschließung venezolanischer Energieressourcen zu gestatten. Die Unternehmen streben die Erschließung der Gasfelder Loran-Manatee und Manakin-Cocuina an, die bedeutende Erdgasvorkommen enthalten, wobei der Energieminister von Trinidad seine Unterstützung für ihre Anträge zum Ausdruck gebracht hat.
Chevron verhandelt derzeit mit dem Irak über die Übernahme des Ölfelds West Qurna 2 vom russischen Unternehmen Lukoil, das aufgrund von US-Sanktionen zum Rückzug gezwungen war. Der US-amerikanische Großkonzern strebt verbesserte Vertragsbedingungen mit höheren Renditen an, bevor er sich zur Förderung des Feldes verpflichtet, das 400.000 Barrel pro Tag produziert und 10 % der irakischen Ölproduktion ausmacht. Der Irak ist kürzlich zu günstigeren Gewinnbeteiligungsverträgen für neue Felder übergegangen, aber ältere Felder wie West Qurna 2 unterliegen weiterhin weniger lukrativen technischen Dienstleistungsverträgen.
Venezuela führt derzeit umfassende Reformen seines Kohlenwasserstoffgesetzes durch, um den Öl- und Gassektor für mehr ausländische und private Investitionen zu öffnen. Die vorgeschlagenen Änderungen würden gemischten Unternehmen und privaten Firmen die operative Kontrolle ermöglichen, flexible Steuerstrukturen einführen und die Mechanismen zur Streitbeilegung verbessern. Dies stellt einen bedeutenden Wandel von ideologischer Rigidität hin zu pragmatischen Partnerschaftsmodellen dar, der in Verbindung mit einer Lockerung der Sanktionen und geopolitischer Stabilität zu einer Wiederbelebung der schwächelnden Ölindustrie Venezuelas führen könnte.
Der argentinische Präsident Javier Milei ist in einen öffentlichen Streit mit einem milliardenschweren CEO über Vorwürfe des Protektionismus verwickelt, obwohl der Artikel offenbar hauptsächlich aus Abonnement-Inhalten besteht und nur begrenzte Details über die genaue Natur des Konflikts enthält.

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